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Individuelle Fahrrad-Reise an der Alentejoküste im Oktober 2018

Reisezeit: von 6. Oktober bis 14. Oktober 2018

Reiseroute: Fahrradreise an der Alentejoküste

Name: Ute und Nils Thumer

Anzahl der Reisenden: 2

Extras: Transfer am 1. Tag von Lissabon nach Setúbal; Taxi-Transfer von Sagres zum Bahnhof in Lagos zur Weiterfahrt nach Lissabon; Gepäck-Transfer an allen Fahrradtagen; topaktuelle Trekking-Fahrräder, Sattel-/Lenkertaschen und Helm, Unfall- und Haftpflichtversicherung, Notfall-Fahrzeug an allen Fahrradtagen, Handbuch und Kartenmaterial zur Route

 

…die Fahrradreise von Lissabon zur letzten „Bratwurstbude vor Amerika“ bei Sagres war ein voller Erfolg!
Im Flugzeug nach Hause haben meine Frau und ich uns gefragt, ob wir so eine Reise wieder machen würden!? Wir haben beide mit „Ja“ geantwortet  !

Wir konnten auf dieser Reise einen Querschnitt von diesem Land erleben. Das war unser Reiseziel und dieses Ziel haben wir erreicht!

Noch ein paar Anmerkungen zu den Unterkünften, Routenplanung, Restaurants etc.

Unterkünfte:
-    allesamt prima und mit Bedacht ausgewählt
Routenplanung:  
-    die Routenplanung ist stimmig und sinnvoll 
-    Es gibt in Portugal auf dieser Route keine Fahrradwege. Entweder Straße oder Feldweg. Zum Glück war der Verkehr schwach bis mäßig. Dadurch war es kein Problem.
-    Eine Herausforderung ist der Routenplan mit den Wegpunkten, die oft nur auf den Kilometerangaben basieren! Wir haben uns ein paarmal verfahren oder einen Abstecher gemacht. Dann passte keine Kilometerangabe der Wegpunkte mehr.
-    Wir brauchten oft Google Maps zur Orientierung. Das war aber kein Problem,  sondern Teil des Abenteuers!
-    Verbesserungsvorschlag: Baut in den Routenplan noch ein paar Orientierungspunkte ein (Ortsnamen, markante Punkte etc.). Besseres Kartenmaterial und eine Lenkertasche für den Routenplan wären hilfreich.
Restaurants:
-    Sehr gute Restaurant-Empfehlungen in den Unterlagen!
Fahrräder: 
-    Die Trekkingräder waren okay. (keine Beleuchtung , keine Klingel)  
Ansonsten:
-    Auf der ersten Etappe von Tròia haben wir nach 20 km in Praia da Comporta zu lange gebadet und gegessen. Die folgenden 40 km nach Vila Nova de Santo Andrè waren dann etwas beschwerlich. Selber Schuld!  
-    Die letzte Etappe von Aljezur nach Sagres wäre uns zu lang und bergig und damit zu schwer gefallen. Aufgrund des Nieselregens haben wir uns mit dem Transferbus bis Carrapateira fahren lassen. Das war eine gute Entscheidung!
Somit haben wir dann Estrada da Praia und Cabo de Sao Vicente mitgenommen und kamen dann auf recht anspruchsvoll zu fahrende 40 km bis Sagres.
Highlights:
-    Vila Nova de Milfontes: Schöner Ort, schöne Bucht! (Das Buffetessen im Hotel (-) Beach gehört nicht zu den Highlights!)
-    (-): Abseits des Mainstreams! Gutes Frühstück und auch Abendbrot! Unbedingt einen Ausflug in die Bucht von Odeceixe machen!
Fazit:
-    Besonders geeignet für aktive Leute die keine Lust mehr auf Zelten haben!
-    Tagsüber aktiv sein und auch mal den Kopf einschalten, abends Dusche, gutes Essen und Trinken und ein warmes Bett!
-    Empfehlenswert!